Rien ne va plus - nichts geht mehr. Für die Sanierung bleibt die Alte Geestebrücke in Bremerhaven geöffnet. Fußgänger, Rad- und Autofahrer müssen auf dem Weg in die City einen Umweg in Kauf nehmen.

Rien ne va plus - nichts geht mehr. Für die Sanierung bleibt die Alte Geestebrücke in Bremerhaven geöffnet. Fußgänger, Rad- und Autofahrer müssen auf dem Weg in die City einen Umweg in Kauf nehmen.

Foto: Rabbel

Bremerhaven

Bremerhaven: So wirkt sich die Sperrung der Alten Geestebrücke aus

Von Jürgen Rabbel
17. Mai 2019 // 19:00

Weniger Verkehr, aber auch weniger Kunden. Die Sperrung der Alten Geestebrücke in Bremerhaven hat Folgen.

Sanierung läuft seit 6. Mai

115 Jahre Wind und Wetter haben deutliche Spuren an der Unterkonstruktion der Alten Geestebrücke hinterlassen. Am 6. Mai wurde mit der Sanierung begonnen, die bis in den November hinein dauern wird. Während dieser Zeit ist die Brücke für den Fahrzeugverkehr komplett gesperrt.

Angst vor weniger Fahrgastzahlen

Die Bremerhavener Verkehrsgesellschaft  befürchtet nun, dass die Fahrgastzahlen einbrechen. Der Grund: Durch die Umleitung über die Columbusstraße können die Haltepunkte „Hochschule/Stadttheater“ und „Große Kirche“ nicht mehr angesteuert werden. Dort steigen normalerweise Tausende ein und aus.

Auf Umweg in die City

Ganz andere Probleme haben die Geschäftsleute links und rechts der Geeste. Viele von ihnen leben von der Laufkundschaft. Und die muss nun einen großen Bogen machen, um in die City zu kommen.
Warum manche Radfahrer und Fußgänger trotz Schildern vor der gesperrten Brücke stranden, lest ihr am Samstag in der NORDSEE-ZEITUNG.

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