Ein negativer Schnelltest könnte nach Ostern zur „Eintrittskarte“ für bestimmte Attraktionen in Bremerhaven werden. Foto Hartmann

Ein negativer Schnelltest könnte nach Ostern zur „Eintrittskarte“ für bestimmte Attraktionen in Bremerhaven werden. Foto Hartmann

Foto: Arnd Hartmann

Bremerhaven

Bremerhaven prüft Modellprojekte für Kultur, Handel & Gastro

24. März 2021 // 13:25

Die Idee soll die Tür zum normalen Leben wieder ein Stück weit aufstoßen - und sie klingt verlockend.

Pläne für die Zeit nach Ostern: Nach negativem Schnelltest soll Besuchern und Kunden in Bremerhaven womöglich in einem eingegrenztem Modellprojekt tageweise der Zugang zu Gastronomie, Kultur und Einzelhandel erlaubt werden. Vorbild könnte ein Modell in Tübingen oder Rostock sein. Ziel sei es, das öffentliche Leben zumindest stellenweise in Gang zu halten.

Verschiedene Möglichkeiten werden geprüft

Das teilte Oberbürgermeister Melf Grantz (SPD) am Mittwoch mit. Magistrat und Krisenstab sollen über Ostern verschiedene Möglichkeiten ausloten. Gespräche mit der Hochschule Bremerhaven laufen. In den Blick genommen werden könnten die Havenwelten, die Innenstadt und/ oder auch das Schaufenster Fischereihafen.

Noch läuft die Entwicklung eines Modell aber noch völlig ergebnisoffen, wie Sprecher Volker Heigenmooser mitteilte.

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