Agnes Dahl fertigt in ihrer Nähstube in Misselwarden „Mund-Nasen-Schutz“ den Mitarbeiter in Arztpraxen oder Pflegekräfte einsetzen möchten, um ihre Patienten im Alltag zumindest rudimentär gegen Tröpfcheninfektionen schützen zu können. Foto Scheschonka

Agnes Dahl fertigt in ihrer Nähstube in Misselwarden „Mund-Nasen-Schutz“ den Mitarbeiter in Arztpraxen oder Pflegekräfte einsetzen möchten, um ihre Patienten im Alltag zumindest rudimentär gegen Tröpfcheninfektionen schützen zu können. Foto Scheschonka

Foto: Lothar Scheschonka

Bremerhaven

Bremerhaven sucht Näher für Masken

31. März 2020 // 11:00

Medizinische Atemschutzmasken sind in der Pflege und Arztpraxen in der Coronakrise Mangelware. Um andere wenigstens etwas zu schützen, freuen sich viele über selbstgenähten Mundschutz. Die Arbeiterwohlfahrt, Bremerhaven bleibt gesund und die Landfrauen suchen weitere Näher.

Arztpraxen und Pflege

Ohne es zu wissen, können viele Menschen zum Überträger von Corona werden. Deswegen sollen wir zu Hause bleiben. Doch wer in Arztpraxen und der Pflege arbeitet, kann das nicht.

Risiko senken

Damit dieses Übertragungsrisiko sinkt, haben sich in Bremerhaven und dem Landkreis Cuxhaven schon viele Näherinnen gefunden, die täglich neuen Mundschutz nähen und kostenlos zur Verfügung stellen.

Helfernetzwerk

Wer helfen will, kann sich an die Landfrauen wenden oder an die Awo per E-Mail an: schutzmaske@awo-bremerhaven.de oder per Telefon an (0471) 30050470.

Helfer könne sich auch an die Hotline von Bremerhaven bleibt gesund wenden. Täglich von 9 bis 18 Uhr, Telefon (0471) 30698170.

Eine Schritt für Schritt Anleitung sowie mehr über das Helfernetzwerk und die, die sich über die Unterstützung freuen, lest ihr auf www.norderlessen.de (siehe unten):

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