Hochschuldozent Peter Finger illustriert sein Modell vom Zustandekommen von Glück mit einer Zeichnung.

Hochschuldozent Peter Finger illustriert sein Modell vom Zustandekommen von Glück mit einer Zeichnung.

Foto: Heske

Bremerhaven
Wissenschaft

Bremerhavener Dozent sucht mit Studenten nach der Glücksformel

Von Christian Heske
6. April 2019 // 16:30

Haben Sie Ihr Glück gefunden? Oder suchen Sie es noch? Dozent Peter Finger bietet Studenten wissenschaftliche Unterstützung bei der Glückssuche an – in Form einer Vorlesung an der Hochschule Bremerhaven. 

Neueste Forschungsergebnisse

Wenn man „Glück“ bei Google eingibt, kommen 147 Millionen Einträge, und die Zahl steigt täglich. Tausende von Büchern sind zu dem Thema erhältlich. Das ist der Grund für den Oberstudienrat, sich mit dieser Thematik wissenschaftlich auseinanderzusetzen und sich – mit den Studenten – auf die Glückssuche zu machen. Die Vorlesung bietet Finger im Rahmen des fächerübergreifenden Studium Generale an. Neueste Forschungsergebnisse von Neurowissenschaftlern, Psychologen, Soziologen und Verhaltensökonomen werden die Grundlage sein.

Eine Frage der Bewertung

Fingern verweist darauf, dass es keineswegs nur äußere Umstände sind, die Glück ausmachen. Denn tatsächlich bewerten glückliche und unglückliche Menschen dieselbe Sache unterschiedlich. Wenn es zum Beispiel regnet, dann kann man das als schlechtes Wetter wahrnehmen oder als Zeit, die man gemeinsam auf dem Sofa verbringen kann.
Was Wissenschaftler zum Thema Glück zu sagen haben und welche Glücksrezepte er persönlich daraus ableitet, verrät Peter Finger am Sonntag, 7. April 2019, im SONNTAGSjOURNAL der NORDSEE-ZEITUNG.

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