Auf der Höhe des Fähranlegers soll das neue Sperrwerk gebaut werden. Die Stadt möchte parallel dazu eine Brücke für Fußgänger und Radfahrer errichten. Noch ist umstritten, wer für die zusätzlichen Kosten aufkommen soll. Foto: Rabbel

Auf der Höhe des Fähranlegers soll das neue Sperrwerk gebaut werden. Die Stadt möchte parallel dazu eine Brücke für Fußgänger und Radfahrer errichten. Noch ist umstritten, wer für die zusätzlichen Kosten aufkommen soll. Foto: Rabbel

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Bremerhaven

Bremerhavener Geestequerung bleibt ein Zankapfel

4. Mai 2020 // 20:59

Planerisch ist der Bau des neuen Tidesperrwerks im Geestevorhafen auf der Zielgeraden. Aber bevor es losgeht, muss erst das Brückenproblem gelöst werden.

Angst vor Zeitverlust

Die Stadt möchte entlang des neuen Sperrwerks, das auf der Höhe des Fähranlegers gebaut werden soll, eine Brücke für Fußgänger und Radfahrer errichten. Der Senat will allerdings verhindern, dass beide Projekte miteinander verwoben werden. Er befürchtet Zeitverluste für das Sperrwerk, für das vielleicht schon in drei Jahren der Baubeginn sein könnte. Und er betont, dass die Brücke auf keinen Fall aus Küstenschutzmitteln bezahlt werden kann.

Wer aus Sicht der Stadt die Brücke bezahlen soll, lest Ihr am Dienstag in der NORDSEE-ZEITUNG.

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