"Aufwind für Lehe und Mitte" hieß die Auftakt-Diskussion in der rappelvollen Alten Druckhalle der NZ. Wie sich Bremerhaven in 20 Jahren entwickeln soll, liegt den über 150 Bürgern am Herzen.

"Aufwind für Lehe und Mitte" hieß die Auftakt-Diskussion in der rappelvollen Alten Druckhalle der NZ. Wie sich Bremerhaven in 20 Jahren entwickeln soll, liegt den über 150 Bürgern am Herzen.

Foto: Scheschonka

Bremerhaven

Bremerhavener diskutieren über die Zukunft der Stadt

Von Susanne Schwan
14. März 2019 // 16:00

Es geht um Visionen und viel Geld: Mit einer "Zukunftswerkstatt" will die Stadt Bremerhaven im Dialog mit ihren Einwohnern eine Marschroute entwickeln, wie Bremerhaven in 20 Jahren aussehen soll. "Aufwind für Lehe und Mitte" lautete das Motto zum Auftakt. Gut 150 Interessierte waren dabei.

Attraktive Wohnquartiere - aber wie?

Ob Sauberkeit, Sicherheit, Wirtschaft, Kultur, Grünes oder Architektur – wie kommt mehr Lebensqualität in die Ortsteile Twischkamp, Klushof, Goethequartier und Mitte-Nord?  Die Bremerhavener reden dabei mehr als nur ein Wörtchen mit. Das betonten Oberbürgermeister Melf Grantz und Sozialdezernentin Dr. Claudia Schilling am Mittwochabend in der alten Druckhalle der NORDSEE-ZEITUNG.

Bedingung für Fördermittel

Denn auf Basis aller Ideen und Kritik der Bürger wird bis Jahresende ein "Integriertes Entwicklungskonzept Lehe/Mitte" entwickelt. Und das braucht die Stadt, um die Fördertöpfe von Land und Bund und EU "anzapfen" zu können.
Was die Bremerhavener im ersten von sechs geplanten Workshops am stärksten einfordern, lest ihr am Freitag in der NORDSEE-ZEITUNG.

Umfrage Deutschland schottet sich mit krassen Maßnahmen gegen das Coronavirus ab: Um die weitere Verbreitung aufzuhalten, dürfen die Menschen jetzt nur noch höchstens zu zweit auf die Straße.

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