Katrin Schlüter aus Bremerhaven nimmt ehrenamtlich Gipsabdrücke von Sternenkindern - verstorbenen Früh- oder schon tot Geborenen. Mit Feinwerkzeug bearbeitet die Künstlern zuhause die zierlichen Hand-und Fuß-Abdrücke in ihrem Arbeitszimmer oder im Keller-Atelier. Foto: Hartmann

Katrin Schlüter aus Bremerhaven nimmt ehrenamtlich Gipsabdrücke von Sternenkindern - verstorbenen Früh- oder schon tot Geborenen. Mit Feinwerkzeug bearbeitet die Künstlern zuhause die zierlichen Hand-und Fuß-Abdrücke in ihrem Arbeitszimmer oder im Keller-Atelier. Foto: Hartmann

Foto: Arnd Hartmann

Bremerhaven

Bremerhavenerin schafft Andenken an verstorbene Kinder

15. Oktober 2020 // 08:00

Sie heißen „Sternenkinder“: Babys, die viel zu früh oder tot geboren werden oder denen nur eine ganz kurze Dauer hier auf Erden beschieden ist.

Trost in der Trauer um verstorbene Babys

Sie so winzig schon hergeben zu müssen, ist für die Eltern oft kaum verkraftbar. Darum bietet eine Bremerhavenerin eine besondere „Dienstleistung“ an, kostenlos und ehrenamtlich.

Gipsähnliche Abdrücke von Händchen und Füßchen

Denn Katrin Schlüter macht von den gestorbenen kleinen Menschenskindern gipsähnliche Abdrücke, nimmt ihre Händchen und Füßchen mit einem speziellen Natur-Material ab und gestaltet die Abgüsse dann noch künstlerisch. Dann schenkt sie den trauernden Müttern und Vätern diese dreidimensionale Erinnerung an das Kind, das nicht hat leben können.

Was es mit dem Verein „Lillebö“ und mit den Abdrücken verstorbener Kinder auf sich hat, erfahrt ihr in der Nordsee-ZEITUNG und auf nord|erlesen.

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