Engagieren sich mit Wollsachen für einen guten Zweck (von links): Strickerin Brigitte Ritter aus Geestemünde, Susanne Peters vom Senioren-Schutz-Bund und Sabine Harms vom Verein Hiob.

Engagieren sich mit Wollsachen für einen guten Zweck (von links): Strickerin Brigitte Ritter aus Geestemünde, Susanne Peters vom Senioren-Schutz-Bund und Sabine Harms vom Verein Hiob.

Foto: Hirschberg

Bremerhaven

Bremerhavenerinnen stricken für Seeleute und arme Kinder

Von nord24
7. Dezember 2019 // 13:27

Ein Berg voller bunter Mützen, Schals, Handschuhe, Socken, Pullover und mehr: Das ist das Ergebnis von rund 30 Strickerinnen aus Bremerhaven und dem Landkreis, die jährlich wärmende Kleidung für arme Kinder in Osteuropa sowie für Seemänner stricken.

Rund 60 000 Euro verstrickt

„In den vergangenen Jahren wurden bereits rund 60 000 Euro verstrickt“, schätzt Susanne Peters, stellvertretende Vorsitzende des Senioren-Schutz-Bundes Graue Panther. Sie hat kürzlich die Wollsachen an den Verein Hiob übergeben.

Teddys für Weihnachtspäckchen

Seit etwa elf Jahren stricken Frauen bei sich zu Hause das ganze Jahr lang für den guten Zweck. Angefangen habe alles mit warmen Sachen für die Seeleute, die aus wärmeren Regionen stammen und hier zur kälteren Jahreszeit ankommen. „Nach etwa zwei Jahren kam der Verein Hiob dazu“, berichtet Susanne Peters. „Im Rahmen seiner alljährlichen Weihnachtspäckchen-Aktion werden mit den Stricksachen – darunter auch selbst gemachte Teddys – Kinder in Osteuropa beschenkt.“ (bhi)  
Wer sich außerdem noch alles  an dieser Aktion beteiligt,  und wie viele Wollsachen in diesem Jahr schon angefertigt wurden, lest Ihr am Sonntag, 8. Dezember 2019, im SONNTAGSjOURNAL der NORDSEE-ZEITUNG.

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