Blick in die Georgstraße um 1885. Bereits damals war die Chaussee bis zur heutigen Georg-Seebeck-Straße dicht bebaut. Ähnliche Aufnahmen finden sich eine ganze Reihe in dem neuen Buch über Geestemünde.

Blick in die Georgstraße um 1885. Bereits damals war die Chaussee bis zur heutigen Georg-Seebeck-Straße dicht bebaut. Ähnliche Aufnahmen finden sich eine ganze Reihe in dem neuen Buch über Geestemünde.

Foto: Stadtarchiv

Bremerhaven

Buch erzählt Geschichte und Geschichten aus Geestemünde

Von Jürgen Rabbel
18. März 2019 // 08:00

Wahre Erlebnisse und Erinnerungen von zwölf Autoren finden sich in dem neuen Buch: „Leben und arbeiten in Geestemünde“. Der 83 Seiten starke Band ist das Ergebnis der Geschichtswerkstatt Geestemünde.

Aha-Erlebnisse beim Lesen

„Die Geschichten geben viele Einblicke, die man sonst so gar nicht bekommt“, meinte Standortmanager Thomas Ventzke bei der Präsentation des Buches. „Aha-Erlebnisse gibt es beim Lesen und Bildergucken vor allen Dingen bei der jüngeren Generation.“

"Zeitzeugen werden immer weniger"

„Die Zeitzeugen werden immer weniger. Wenn ihre Geschichten nicht verloren gehen sollen, müssen wir sie aufschreiben“, unterstrich Rosemarie Blum. Gemeinsam mit dem Hobbyhistoriker Günter Krull hat sie maßgeblich die Geschichtswerkstatt vorangetrieben. Zu bekommen ist die Veröffentlichung mit vielen historischen Bildern in den Buchhandlungen Hübener und Memminger in Bremerhaven.

Blick in die Georgstraße um 1885. Bereits damals war die Chaussee bis zur heutigen Georg-Seebeck-Straße dicht bebaut. Ähnliche Aufnahmen finden sich eine ganze Reihe in dem neuen Buch über Geestemünde.

„Leben und arbeiten in Geestemünde“: 12 Autoren, 13 Geschichten, 83 Seiten, viele historische Ansichten, 10 Euro.

Foto: Stadtarchiv

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