Das TTZ wirkt bei der Entwicklung von Wasserstoff-Anwendungen mit wie hier mit dem Backofen, den Markus von Bargen, technischer Leiter und Teil der TTZ-Geschäftsführung, präsentiert.

Das TTZ wirkt bei der Entwicklung von Wasserstoff-Anwendungen mit wie hier mit dem Backofen, den Markus von Bargen, technischer Leiter und Teil der TTZ-Geschäftsführung, präsentiert.

Foto: Arnd Hartmann

Bremerhaven

Corona sorgt für Miese im Bremerhavener TTZ

7. Februar 2021 // 18:05

Das Bremerhavener Technologie-Transferzentrum (TTZ) hatte seine Krise gerade überwunden. Nun sorgt Corona wieder für rote Zahlen.

Leichte Überschüsse

Das Institut, das wissenschaftliche Erkenntnisse in die Wirtschaft vermitteln soll, stand 2015 am Rande einer Pleite. Mithilfe eines bis zum Jahr 2026 angelegten Sanierungskonzepts und weiteren Finanzspritzen konnte das TTZ gerettet und mit rund 50 Arbeitsplätzen in ruhiges Fahrwasser geführt werden. Es gelang in den Folgejahren, wieder leichte Überschüsse zu produzieren.

Hoffen aufs zweite Halbjahr

Im vergangenen Jahr ging allerdings mit der Coronakrise auch beim TTZ die Zahl der Direktaufträge durch Unternehmen zurück. Deshalb ergab sich laut Bericht des Hafenressorts im ersten Halbjahr 2020 ein Defizit von 200000 Euro. Da im zweiten Halbjahr das Auftragsvolumen wieder anstieg, hofft man nun, das Defizit verringern zu können.

Wie die Pandemie die Pläne für eine eigenständige Ärzte-Ausbildung im Land Bremen durchkreuzt, lest Ihr auf NORD|ERLESEN.

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