In der Coronakrise beherrschte der Senat die politische Bühne, nicht die Bürgerschaftsabgeordneten. Aber das Parlament sei dennoch eng in alle Entscheidungen eingebunden gewesen, sagen Vertreter der Regierungsfraktionen. Der CDU-Bundestagsabgeordnete Andreas Mattfeldt hatte beklagt, dass das National-Parlament zu wenig an den Corona-Entscheidungen beteiligt war. Foto: Mündelein

In der Coronakrise beherrschte der Senat die politische Bühne, nicht die Bürgerschaftsabgeordneten. Aber das Parlament sei dennoch eng in alle Entscheidungen eingebunden gewesen, sagen Vertreter der Regierungsfraktionen. Der CDU-Bundestagsabgeordnete Andreas Mattfeldt hatte beklagt, dass das National-Parlament zu wenig an den Corona-Entscheidungen beteiligt war. Foto: Mündelein

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Bremerhaven

Coronabeschlüsse: Bürgerschaftsabgeordnete waren nicht abgemeldet

13. Mai 2020 // 17:30

Waren Parlamente nur ungenügend in Corona-Entscheidungen eingebunden? Bürgerschaftsabgeordnete der Regierungsfraktionen teilen Kritik des Bundestagsabgeordneten Mattfeldt nicht.

Abgeordnete wurden informiert

Der CDU-Bundestagsabgeordnete Andreas Mattfeldt hat als Vertreter einer Regierungsfraktion im NZ-Interview Corona-Maßnahmen und die mangelhafte Beteiligung des Parlaments bei diesen gravierenden Entscheidungen kritisiert.

Warum die anderen Bürgerschaftsabgeordneten seine Ansicht nicht teilen und warum Bremerhavenens SPD-Abgeordneter Martin Günthner nicht in der Bürgerschaft mitdiskutieren wollte, lest ihr jetzt auf norderlesen.de.

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