Event-DJ, Christian de Vries, aus Bremerhaven hat durch Corona viele Aufträge eingebüßt, sein Mischpult und anderes Equipment liegt jetzt ungenutzt in der "Havenbox".

Event-DJ, Christian de Vries, aus Bremerhaven hat durch Corona viele Aufträge eingebüßt, sein Mischpult und anderes Equipment liegt jetzt ungenutzt in der "Havenbox".

Foto: Arnd Hartmann

Bremerhaven

DJs fühlen sich von der Politik vergessen

15. September 2020 // 12:05

DJs müssen nach wie vor auf den Großteil ihrer Aufträge und Einnahmen verzichten. Viele fühlen sich von der Politik vergessen und fordern neue Regeln und bessere Corona-Hilfen.

Regeln sollten überdacht werden

Christian de Vries, der als DJ Chrizzy Dee in Bremerhaven und dem Cuxland arbeitet, ist überzeugt, dass einige der Regeln, die kleinere Veranstaltungen betreffen, überdacht und deutschlandweit vereinheitlicht werden sollten - unter anderem die Teilnehmerzahl für private Feiern.

Partys nicht pauschal ablehnen

„Viele DJs haben den Eindruck, dass die Politik nur das Thema ‚Party‘ sieht und sofort denkt: Das machen wir lieber gar nicht, anstatt sich die jeweiligen Hygienekonzepte richtig anzugucken“, kritisiert er.

Warum die Corona-Hilfen oft an der Realität notleidender Betriebe vorbei gehen und wie die Veranstaltungsbranche inzwischen auf sich aufmerksam macht, lest ihr auf NORD|ERLESEN.

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