Eine Schultüte voller Süßigkeiten – laut Verbraucherzentrale nicht die optimale Variante.

Eine Schultüte voller Süßigkeiten – laut Verbraucherzentrale nicht die optimale Variante.

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Bremerhaven
Service

Das gehört in die Schultüte - und das nicht

Von nord24
4. August 2016 // 10:30

„Wir verkaufen im Jahr vielleicht eine Schultüte“, sagt Nicole Steffens, Inhaberin der Buchhandlung Mausbuch in der Hafenstraße. „Der Trend geht nach wie vor zu 'do it yourself'.“ Das sei schließlich eine Ehrensache. "Viel wichtiger ist der Inhalt", findet Steffens. Die Verbraucherzentrale Bremen rät zu folgenden Varianten:

Was gehört in eine Schultüte?

  • Nützliche Klassiker: Buntstifte, Lineale, Radiergummis, Brotdose oder Turnbeutel.
  • Naschwerk: Schokoriegel oder Fruchtgummi. Auch "Gesundes" wie Vollkornkekse, Trockenobst oder Nüsse.
  • Spaß- und Fitmacher: Gummitwist, Jonglierbälle, Hüpfseil, Seifenblasen, Kuscheltiere, Kartenspiele, Knete, Gutschein für einen Kino- oder Zoobesuch.

Das gehört nicht in die Schultüte

  • Große Mengen an Süßigkeiten, überteuerte Smartphones, Spielekonsolen oder Markenshirts sowie Nahrungsergänzungsmittel.
 

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