Nicht nur zum Hochwasser am 12. Januar 2017 ist das Semaphor ein beliebtes Fotomotiv. Es ist auch ein "Platz für den zweiten Blick".

Nicht nur zum Hochwasser am 12. Januar 2017 ist das Semaphor ein beliebtes Fotomotiv. Es ist auch ein "Platz für den zweiten Blick".

Foto: Archivfoto: Scheer

Bremerhaven

Das sind Bremerhavens "hidden places"

Von Maike Wessolowski
21. Juli 2018 // 09:00

Wo sind Bremerhavens "hidden places"? Auswandererhaus, Klimahaus, Schaufenster Fischereihafen, Zoo am Meer und Schifffahrtsmuseum - diese "Big Five" der Seestadt kennt  jeder Tourist. 

Auf den zweiten Blick

Die Reporter von nord24 haben Bremerhavener gefragt, ob sie auch Sehenswertes für den zweiten Blick empfehlen können. Kein Problem für die Seestädter: Der Pingelturm nahe der Kaiserschleuse zum Beispiel ist mal ein anderes Foto-Objekt als immer nur der Simon-Loschen-Turm.

Fotos schießen, shoppen

Den Sonnenuntergang kann man am Semaphor an der Sportbootschleuse bewundern - und dabei im Reiseführer nachlesen, was  das ist (Zeichengeber) - und wofür B (Borkum) und H (Helgoland) stehen. Ob die Touristen zu Hause auch alle einen 24-Stunden-Supermarkt haben? Sicher nicht - deswegen ist ein nächtlicher Einkauf in Bremerhaven auch ein cooler Tipp.

Erst Museum, dann Milchshake

Immer wieder sonntags öffnet das Museum der 50er Jahre am Amerikaring  - demnächst lässt sich der Besuch stilecht mit einem Shake in der "Milchbar" (Lloydstraße) ergänzen. Und im Fischereihafen lohnt sich der Weg zu Grete's - Café am Fischkai, erst Kunst ansehen, dann im Liegestuhl chillen  - was will man mehr.

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