Der Hafenausschuss der Bürgerschaft ließ die Gelegenheit verstreichen, öffentlich über Frage zu diskutieren, wie weit die Kooperation zwischen Eurogate und der Hamburger HHLA gehen kann.

Der Hafenausschuss der Bürgerschaft ließ die Gelegenheit verstreichen, öffentlich über Frage zu diskutieren, wie weit die Kooperation zwischen Eurogate und der Hamburger HHLA gehen kann.

Foto: Scheer

Bremerhaven
Schiffe & Häfen

Debatte über Containerterminal-Fusion nicht transparent

24. Juni 2020 // 20:30

Der Hafenausschuss der Bürgerschaft zog es vor, hinter verschlossenen Türen über die geplante Fusion zwischen Eurogate und der Hamburger HHLA zu sprechen.

Zu früh für Aussagen

Dabei hatte die Hafenwirtschaft an der Weser eine offenen und transparente Diskussion über die Fusionspläne angemahnt und etliche Fragen aufgeworfen. Unter anderen die, ob der Hafen in Bremerhaven womöglich zu den Verlierern einer Fusion gehören werde. Es war die letzte Möglichkeit für den Ausschuss, vor der Sommerpause etwas Licht in die unübersichtliche Verhandlungssituation zu bringen.

Bessere Zusammenarbeit wird ausgelotet

Vertreter der BLG-Tochter Eurogate und des HHLA loten offenbar aus, wie die Terminals in Bremerhaven, Hamburg und Wilhelmshaven besser zusammenarbeiten können. Hafensenatorin Claudia Schilling (SPD) sprach von einem sehr frühen Stadium der Gespräche, so dass man derzeit „noch nichts Tragfestes sagen“ könne.

Über die Kritik im Ausschuss an den geplanten Landstromanlagen lest Ihr am Donnerstag in der NORDSEE-ZEITUNG und bereits jetzt auf norderlesen.de.

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