Grundsteinlegung Erweiterungsbau Deutsches Auswandererhaus. Spenglermeister Björn Ehling verschloss den Deckel der Zeitkapsel mit Lötzinn. Mit der Kapsel eingemauert wurden unter anderem Baupläne, ein Satz aktueller Münzen, eine Wappenplakette der Stadt Bremerhaven, eine Münze mit dem Wappen des Senats der Freien Hansestadt Bremen sowie die tagesaktuelle NORDSEE-ZEITUNG.

Grundsteinlegung Erweiterungsbau Deutsches Auswandererhaus. Spenglermeister Björn Ehling verschloss den Deckel der Zeitkapsel mit Lötzinn. Mit der Kapsel eingemauert wurden unter anderem Baupläne, ein Satz aktueller Münzen, eine Wappenplakette der Stadt Bremerhaven, eine Münze mit dem Wappen des Senats der Freien Hansestadt Bremen sowie die tagesaktuelle NORDSEE-ZEITUNG.

Foto: Scheschonka

Bremerhaven

Deutsches Auswandererhaus will Einwanderern Gesicht geben

Von Jürgen Rabbel
29. November 2019 // 17:40

Ein neues Kapitel beginnt für das Deutsche Auswandererhaus in Bremerhaven. Freitagmittag wurde der Grundstein für einen rund 12 Millionen Euro teuren Erweiterungsbau gelegt.

180 Gäste bei Grundsteinlegung

Rund 180 Gäste aus Politik, Kultur und Gesellschaft wohnten dem feierlichen Zeremoniell bei. Einen schriftlichen Gruß, der in die Zeitkapsel gelegt wurde, schickte die Kulturstaatsministerin Prof. Monika Grütters (CDU) anlässlich der Grundsteinlegung. In dem Schreiben hieß es, dass die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien die Weiterentwicklung des Auswandererhauses zum nationalen Migrationsmuseum unterstützt.

Auf dem Weg zum nationalen Forschungszentrum

Wissenschaftssenatorin Dr. Claudia Schilling (SPD) und Bremerhavens Oberbürgermeister Melf Grantz (SPD) bezeichneten den Erweiterungsbau des Auswandererhauses  als Fortsetzung  einer Erfolgsgeschichte. Schilling: "Das Auswandererhaus ist auf einem guten Weg, sich zum zentralen nationalen Forschungszentrum zu entwickeln."

Einwanderung ein Gesicht geben

Der Einwanderung ein Gesicht geben, das ist das Ziel der neuen Ausstellung im DAH-Erweiterungsbau. Ein Gesicht geben ist wörtlich zu nehmen: Einwanderer, deren erste Station in Deutschland Bremerhaven ist oder war, können sich bis 9. Januar bewerben: Ihr Antlitz kann eine der 100 Granitplatten aus der Außenfassade des Gebäudes zieren. Kontakt: 0471/902200 oder per Mail: info@dah-bremerhaven.de.
Wie die Finanzierung des zweiten Erweiterungsbaus geregelt ist, lest ihr jetzt auf norderlesen.de und am Samstag in der NORDSEE-ZEITUNG.

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