Die aus dem Thunfisch gewonnen Filets kommen gefroren in Bremerhaven an und werden dort für den Handel portioniert.

Die aus dem Thunfisch gewonnen Filets kommen gefroren in Bremerhaven an und werden dort für den Handel portioniert.

Foto: TFE #TheFishExperts

Bremerhaven

Darum bekommt der Thunfisch einen Sensor verpasst

8. September 2020 // 10:00

Thunfisch zu verarbeiten ist anspruchsvoll. Bremer Forscher entwickeln mit einem Bremerhavener Betrieb einen Sensor, um den Auftauprozess zu optimieren.

Steaks für die Kunden

Thunfisch wird bei der Firma TFE #TheFishExperts zu „mundgerechten“ Steaks verarbeitet. Die Filet-Stücke kommen tiefgefroren in Bremerhaven an und müssen auftauen, um veredelt zu werden.

Alles muss stimmen

Die Kunst ist, die Temperatur so zu führen, dass die Filets im Kern aufgetaut sind, die Außenseiten sich aber noch nicht erwärmt haben. Der Sensor, den das Instituts für Mikrosensoren, Systeme und Aktoren (IMSAS) der Universität Bremen entwickelt, soll das ermöglichen.

Welche Ziele dabei verfolgt werden, lest Ihr jetzt bei NORD|ERLESEN.

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