Er fühlt sich im neuen Zuhause Bremerhaven pudelwohl: Gerd Klütemeyer und seine Frau sind zwar in die Seestadt an der Küste ausgewandert - aber nicht von so weit her: Er ist gebürtiger Bremer. "Aber dort findet man keine bezahlbaren barrierefreien Häuser mehr." In Bremerhaven fand er genau das Passende.

Er fühlt sich im neuen Zuhause Bremerhaven pudelwohl: Gerd Klütemeyer und seine Frau sind zwar in die Seestadt an der Küste ausgewandert - aber nicht von so weit her: Er ist gebürtiger Bremer. "Aber dort findet man keine bezahlbaren barrierefreien Häuser mehr." In Bremerhaven fand er genau das Passende.

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Bremerhaven

Eisenbahner Gerd Klütemeyer stellt die Weichen seines Lebens neu

Von Susanne Schwan
11. Januar 2020 // 09:00

Er war Eisenbahner. Und Alkoholiker. Heute ist Gerd Klütemeyer trocken und von Bremen nach Bremerhaven umgezogen. Hier engagiert sich der Rentner ehrenamtlich.

Hoher Leistungsdruck verführte zum immer mehr Trinken

Der Leistungsdruck bei der Bahn war zu hoch. "Alle tranken. Ich trank mit", sagt der gebürtige Bremer heute ganz offen. Bis er erkannte, es wird zu viel, er braucht Hilfe. Gefunden hat er die bei den Guttemplern. Heute ist er im Ruhestand und arbeitet in der Selbsthilfe-Organisation in Bremerhaven mit. Denn hierhin  ist er mit seiner Frau vor kurzem "ausgewandert".
Wie Gerd Klütemeyer seine Lebensweichen noch einmal neu gestellt hat, erfahrt Ihr in der NORDSEE-ZEITUNG am Samstag und bereits jetzt auf norderlesen.de.

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