Auf die Mitarbeiter der Eurogate-Terminals kommt einiges zu. Die Chefs fordern kürzere Pausen und schnellere Schichtwechsel, um Personal abbauen zu können. Eurogate sei zu teuer, heißt es in einer neuen Videobotschaft.

Auf die Mitarbeiter der Eurogate-Terminals kommt einiges zu. Die Chefs fordern kürzere Pausen und schnellere Schichtwechsel, um Personal abbauen zu können. Eurogate sei zu teuer, heißt es in einer neuen Videobotschaft.

Foto: Scheer

Bremerhaven

Eurogate-Mitarbeiter sollen mehr und schneller arbeiten

10. November 2020 // 12:30

In einer Videobotschaft haben die Eurogate-Chefs umrissen, was auf die Belegschaften der norddeutschen Terminals zukommt: Mehr Arbeit, weniger Kollegen.

Schnellere Übergaben

Wie berichtet, werden auch betriebsbedingte Kündigungen nicht ausgeschlossen. Um das Umschlagunternehmen aus der „existenzbedrohenden“ Krise herauszuführen, fordern die Chefs auf den Terminals weniger Pausen, schneller Übergabe bei Schichtwechsel, Umschlag auch nachts und am Wochenende und kleinere Teams. Die Konzepte für die einzelnen Terminals werden heute dem Hamburger und am Donnerstag dem Bremerhavener Betriebsrat vorgelegt.

Welche weiteren Maßnahmen die Eurogate-Spitze umsetzen will, lest Ihr jetzt auf NORD|ERLESEN.

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