Wird auch nach einer Fusion von Eurogate und HHLA an der Bremerhavener Stromkaje investiert? Die Hafenwirtschaft erwartet von der Politik nun Antworten.

Wird auch nach einer Fusion von Eurogate und HHLA an der Bremerhavener Stromkaje investiert? Die Hafenwirtschaft erwartet von der Politik nun Antworten.

Foto: Scheer

Bremerhaven

Fusionspläne: Hafenwirtschaft schlägt Alarm

12. Juni 2020 // 15:19

Wird der Hafen von Bremerhaven zwischen Wilhelmshaven und Hamburg aufgerieben, wenn es zur Fusion von Eurogate und Hamburg kommt?

Transparente Diskussion

Die Nachrichten von den Fusionsverhandlungen zwischen dem Umschlagunternehmen Eurogate, das in Bremerhaven, Hamburg und Wilhelmshaven arbeitet, und dem Hamburger Umschlagunternehmen HHLA schlug wie ein Bombe ein. Aber die Politik äußerte sich bislang nicht.

Besorgte Fragen

Mit besorgten Fragen wendet sich nun die Bremische Hafenvertretung an die Öffentlichkeit. Der Verbund von 250 Betrieben der Hafenwirtschaft fordert eine offene und transparente politische Diskussion. Und Antworten: Wird auch noch künftig in Bremerhaven investiert? Oder wird Umschlag von Bremerhaven nach Wilhelmshaven verlagert? Und gibt die Landespolitik künftig ihren Einfluss auf?

Wie die Politik auf die Fussionsdebatte reagiert, lest Ihr am Samstag in der NORDSEE-ZEITUNG.

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