Stellplatz im Hafen mit Reihen von Mercedes-SUV.

GHB-Chef Klaus Rommel will den GHB wieder zur alleinigen Personalreserve des Hafens ausbauen. Derzeit sind immer mehr Zeitarbeitsfirmen auf dem BLG-Autoterminal im Einsatz, weil der GHB zu wenig Personal hat.

Foto: picture alliance / Ingo Wagner/d

Bremerhaven

GHB-Chef: Personaldienstleister nur als Ausnahme

8. Januar 2021 // 15:58

Auch der Chef des Gesamthafenbetriebsvereins (GHB) will keine Personaldienstleister im Hafen: „Das muss die absolute Ausnahme sein.“

Zu wenig Personal

GHB-Chef Klaus Rommel weiß, dass seine Hafenarbeiter sauer sind. Der GHB steckt in der Insolvenz, und die Arbeit übernehmen immer öfter Personaldienstleister und Zeitarbeitsfirmen. Aber der GHB könne derzeit nicht genügend Personal stellen.

Zurück zu alter Stärke

Rommel setzt auf die Sanierung des GHB. In Zukunft soll der GHB im Hafen wieder alle Personalanforderungen vollständig und bedarfsgerecht abdecken, sagt er.

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