Tolle Gäste in der Seestadt: Als gut gelaunt und bereichernd haben viele Menschen die Hip-Hopper in der Stadt wahrgenommen. Unternehmer ziehen eine kleine Bilanz.

Tolle Gäste in der Seestadt: Als gut gelaunt und bereichernd haben viele Menschen die Hip-Hopper in der Stadt wahrgenommen. Unternehmer ziehen eine kleine Bilanz.

Foto: Scheschonka

Bremerhaven

Gastronomen nach Hip-Hop-WM: "Wir waren unvorbereitet"

Von Maike Wessolowski
22. Oktober 2019 // 07:00

Die Hip-Hopper waren in der vergangenen Woche überall in Bremerhaven zu sehen und haben auch Restaurants und touristische Attraktionen besucht. Mancher Wirt hätte sich von den vielen Gästen aber mehr Umsatz gewünscht.

Spezielle Angebote machen

Nach dem Wirbel um Tourismuschef Raymond Kiesbye, der die Veranstaltung als "touristisch nicht relevant" eingestuft hat, hätte Wirt Alexis Vaiou ("Olympisches Feuer") mit mehr Einnahmen gerechnet. Viele Restaurants in der Hafenstraße seien aber voll gewesen. Er stellt fest: "Wir waren unvorbereitet." Hätte man die Zielgruppe gekannt, hätte man spezielle Angebote machen können, die zu den Sportlern passen, sagt er.
Taxifahrer, Restaurantbesitzer, Havenwelten: Weitere Einschätzungen, und warum ein Tourismus-Experte glaubt, dass Bremerhaven auch nach der WM noch bei den Hip-Hoppern punkten kann, lest ihr am Dienstag in der NORDSEE-ZEITUNG.

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