Freuen sich trotz Pandemie auf Kunstraum/Artspace (von links): Robert Worden (Förderverein Alte Bürger), Kulturamtsleiterin Dorothee Starke, Karin Fröhling (Druck-Art), Quartiersmeister Jens Rillke, Annika Jaeger (Kulturamt) und Marie Garms (Kulturbüro).

Freuen sich trotz Pandemie auf Kunstraum/Artspace (von links): Robert Worden (Förderverein Alte Bürger), Kulturamtsleiterin Dorothee Starke, Karin Fröhling (Druck-Art), Quartiersmeister Jens Rillke, Annika Jaeger (Kulturamt) und Marie Garms (Kulturbüro).

Foto: Heske

Bremerhaven

Geändertes Konzept für Kunstveranstaltung in Bremerhavens Szenemeile

29. August 2020 // 14:10

Für die dritte Auflage des Formats Kunstraum/Artspace in der Szenemeile Alte Bürger haben die Veranstalter das Konzept an die Corona-Pandemie angepasst.

Die Grundidee bleibt: Auf der Straße, in Galerien, in Treppenhäusern, in Wohnungen und auf leer stehenden Gewerbeflächen erleben die Besucher Malerei, Installationen, Ton- und Tanzperformances, Fotografie oder Siebdruck. „Wegen der Corona-Krise haben wir in diesem Jahr nur 33 Künstler angenommen“, erläutert Robert Worden, Leiter der Werkstatt 212 und Ideengeber.

Hygieneplan für alle Aktionen

„Für alle Veranstaltungen gibt es einen mit den Ämtern abgestimmten Hygieneplan“, erläutert Quartiersmeister Jens Rillke. Guides führen das Publikum zu den Attraktionen und verraten Hintergrundinformationen zu den Künstlern. Treffpunkt ist das Kulturcafé Findus/Werkstatt 212.

Wer alles im Organisationsteam sitzt und wie sich die Veranstaltung finanziert, lest Ihr am Sonntag, 30. August 2020, im SONNTAGSjOURNAL der NORDSEE-ZEITUNG.

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