Der Fischereihafen Business Club hatte vorige Woche nach einem Aufruf des Vorsitzenden Timo Hilgeland rund eine halbe Tonne gebrauchte Kleidung und drei Paletten Croissants gesammelt und an die Bremerhavener Tafel gespendet.

Der Fischereihafen Business Club hatte vorige Woche nach einem Aufruf des Vorsitzenden Timo Hilgeland rund eine halbe Tonne gebrauchte Kleidung und drei Paletten Croissants gesammelt und an die Bremerhavener Tafel gespendet.

Foto: Buchholz

Bremerhaven

Gebrauchtes „to go“ gegen die Kälte

11. Februar 2021 // 07:05

Mit der klirrenden Kälte wächst die Not Bedürftiger. Immer mehr Menschen brauchen Hilfe, auch für Grundlegendes wie Nahrung - und warme Kleidung. Normalerweise platzen Kleiderkammern im Winter mit dem Zulauf Notleidender aus den Nähten. Doch jetzt sind nahezu alle Abgabestellen geschlossen.

Kleiderkammern sind aus Angst vor Corona geschlossen

Ob kirchlich oder privat organisiert: Die Kleiderkammern funktionieren nur mit Hilfe Ehrenamtlicher. Doch die sind meist im Rentenalter und aus mancherlei Grund in einer Risikogruppe. Darum haben die Kammern im Lockdown ebenfalls geschlossen. Ein Konzept des Bremerhavener „Lebensraumes“ macht dennoch Hilfe möglich.

Gebrauchtes abholen und abgeben

Die Helfer stellen immer dienstags Kartons voller Wintersachen, für Kinder und Erwachsener, vor den Eingang. Das spricht sich herum. Wer etwas braucht, nimmt es einfach mit. Gebrauchtes, gut Gereinigtes hingegen nehmen etliche andere Stellen auch trotz der Schließung an.

Wie die Kleiderkammern in Stadt und Cuxland Hilfe für Bedürftige möglich machen, lest ihr jetzt bei NORD|ERLESEN.

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