Probleme an der Stromkaje: Weniger Umschlag, weniger Arbeit: Weil Eurogate weniger Personal beim Gesamthafen-Betriebsverein ordert, soll die Personalreserve des Hafens in Schwierigkeiten geraten sein.

Weniger Umschlag, weniger Arbeit: Weil Eurogate weniger Personal beim Gesamthafen-Betriebsverein ordert, soll die Personalreserve des Hafens in Schwierigkeiten geraten sein.

Foto: Scheer

Bremerhaven
Schiffe & Häfen

Hafen-Personaldienstleister GHB soll in Schwierigkeiten stecken

Von Klaus Mündelein
13. Februar 2020 // 10:00

Der Verlust der Nordatlantikdienste von Hapag-Lloyd in Bremerhaven sorgt dem Vernehmen nach beim Gesamthafen-Betriebsverein (GHB) für Probleme.

Eurogate braucht weniger Personal

Angeblich soll nach Abzug der Hapag-Lloyd-Dienste das Umschlagunternehmen Eurogate weniger Personal beim GHB angefordert haben, was zu finanziellen Schwierigkeiten geführt haben soll. Offizielle Auskünfte gibt es nicht. Nicht einmal der Landeshafenausschuss der Bürgerschaft wurde bislang informiert.
Wer die Probleme beim GHB als Berater lösen soll, lest ihr am Donnerstag in der NORDSEE-ZEITUNG und auf norderlesen.de.
 

Probleme an der Stromkaje: Weniger Umschlag, weniger Arbeit: Weil Eurogate weniger Personal beim Gesamthafen-Betriebsverein ordert, soll die Personalreserve des Hafens in Schwierigkeiten geraten sein.

Weniger Umschlag, weniger Arbeit: Weil Eurogate weniger Personal beim Gesamthafen-Betriebsverein ordert, soll die Personalreserve des Hafens in Schwierigkeiten geraten sein.

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