Die Gespräche über eine mögliche Fusion zwischen Eurogate und der HHLA gehen hinter den Kulissen weiter. Vergangene Woche gab es ein Treffen in Bremen beim Finanzsenator.

Die Gespräche über eine mögliche Fusion zwischen Eurogate und der HHLA gehen hinter den Kulissen weiter. Vergangene Woche gab es ein Treffen in Bremen beim Finanzsenator.

Foto: Scheer

Bremerhaven

Hafenfusion: Es geht um Anteile und Einfluss

17. November 2020 // 18:42

Die Fusionsgespräche von Eurogate Bremerhaven und der HHLA gehen weiter. Dabei geht es um die Frage, wer welchen Einfluss auf die neue Gesellschaft bekommt.

Gespräch beim Finanzsenator

In der vergangenen Woche wurde in Bremen beim Finanzsenator über die geplante Kooperation oder gar Fusion der Containerterminals von Eurogate und der Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) gesprochen. Die Frage, wie die Anteile verteilt werden, ist auch für die Landesregierung von erheblicher Bedeutung. Noch hat der Senat als Hauptanteilseigner an der BLG Einfluss auf den Eurogate-Containerumschlag in Bremerhaven. Der würde schrumpfen, wenn die HHLA und Eurogate ein gemeisames Container-Unternehmen gründen.

Ob der Senat mehr Geld investieren muss, um seinen Einfluss auch in einer fusionierten Gesellschaft zu behalten, lest Ihr auf NORD|ERLESEN und am Mittwoch in der NORDSEE-ZEITUNG.

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