Ende Januar 1945 flüchtete Christa Bonnkes Familie aus Pommern nach Westen. Mit Fotos und Karten erzählt sie ihre Geschichte.

Ende Januar 1945 flüchtete Christa Bonnkes Familie aus Pommern nach Westen. Mit Fotos und Karten erzählt sie ihre Geschichte.

Foto: Lothar Scheschonka

Bremerhaven

„Ich musste den Topf voll Erbsensuppe hüten“

17. Mai 2020 // 17:05

Es ist dunkel. Kalt. Es schneit. Christa Bonnke ist neun, als ihre Eltern ihr den Rucksack aufschnallen und mit ihr fluchtartig die Heimat verlassen. Denn die Rote Armee rückt näher. Bloß weg aus Pommern, aus ihrer Heimatstadt Stolp.

Zu Fuß und per Schiff über die Ostsee nach Westen

Heute kann die 87-Jährige gefasst erzählen von den Erlebnissen während der zweiwöchigen Flucht im Januar, Februar 1945, zu Fuß, per Schiff, per Zug. Und Christa Neumann, geborene Bonnke erinnert sich an viele Details.

Immer dabei: ein Henkelpott von Zuhause

Da war der Henkeltopf voll Erbsensuppe. Den sie im Gedränge fast verlor. Das Kind mit Läusen im Zugabteil. Der Feuerschein der sinkenden „Wilhelm Gustloff“.

Was die Bremerhavenerin auf der Flucht nach Westen erlebt hat, erfahrt ihr jetzt auf norderlesen.de (siehe unten).

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