Hoffen auf einen bremischen Sieg beim Wettbewerb „Jugend forscht“ (von links): Lehrerin Katja Sorowsky, die Elfklässlerinnen Nina Korczykowski (17), Emely Luschka (17) und Pia Quaas (16) sowie Lehrerin Stefanie Kerner. Die beiden Pädagoginnen haben – zusammen mit den nicht abgebildeten Kollegen Annika Rademacher, Thomas Werneck und Detlef Tscheslog – das Nachwuchswissenschaftler-Trio intensiv unterstützt.

Hoffen auf einen bremischen Sieg beim Wettbewerb „Jugend forscht“ (von links): Lehrerin Katja Sorowsky, die Elfklässlerinnen Nina Korczykowski (17), Emely Luschka (17) und Pia Quaas (16) sowie Lehrerin Stefanie Kerner. Die beiden Pädagoginnen haben – zusammen mit den nicht abgebildeten Kollegen Annika Rademacher, Thomas Werneck und Detlef Tscheslog – das Nachwuchswissenschaftler-Trio intensiv unterstützt.

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Bremerhaven

"Jugend forscht": Diese drei Bremerhavenerinnen vertreten ihr ganzes Bundesland

Von nord24
24. Mai 2016 // 16:44

Von Donnerstag bis Sonntag findet im ostwestfälischen Paderborn das Bundesfinale von "Jugend forscht" statt. An der Endrunde dieses Wettbewerbs für Nachwuchsforscher nehmen auch drei Schülerinnen aus Bremerhaven teil. Die Lloyd-Gymnasiastinnen Emely Luschka (17), Pia Quaas (16) und Nina Korczykowski (17) vertreten dabei das Bundesland Bremen im Bereich Geo- und Raumwissenschaften. Das Thema des Trios heißt „Klimaschutz und Landnutzung im Ahlenmoor: Lässt sich das verbinden?“.

Was die Schülerinnen bei "Jugend forscht" vorstellen

Die Elftklässlerinnen haben sich für "Jugend forscht" also mit dem Zusammenhang von Moor- und Klimaschutz beschäftigt. Und dieser lautet so: Torf bindet CO2, Kohlenstoffdioxid also, sehr gut - wird Torf aber abgebaut, dann entweicht das Treibhausgas in die Atmosphäre und befeuert den Klimawandel.

Schülerinnen haben einen Tipp für Gärtner

Bis Sonntag bleiben die drei Lloyd-Schülerinnen in Paderborn. Dann wird feststehen, ob sie gesiegt haben. Damit auf jeden Fall die Umwelt gewinnt, haben die Mädchen noch einen Tipp für alle Gärtner: „Benutzen Sie nur Blumenerde ohne Torf – das schützt Moore und damit das Klima.“

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