Vor fünf Jahren kam bei einem schweren Unfall an der Stromkaje ein Hafenarbeiter ums Leben. Nach jahrelangen Ermittlungen ist das Verfahren eingestellt worden. Eine Schuld konnte nicht zweifelsfrei nachgewiesen werden.

Vor fünf Jahren kam bei einem schweren Unfall an der Stromkaje ein Hafenarbeiter ums Leben. Nach jahrelangen Ermittlungen ist das Verfahren eingestellt worden. Eine Schuld konnte nicht zweifelsfrei nachgewiesen werden.

Foto: Wolfhard Scheer

Bremerhaven

Tod an der Bremerhavener Stromkaje: Verfahren eingestellt

29. November 2020 // 13:50

Vor fünf Jahren riss der abgebrochene Ausleger einer Containerbrücke den Fahrer mit in den Tod. Jetzt ist klar: Es wird niemand zur Rechenschaft gezogen.

Kein klares Verschulden

2015 krachte an der Stromkaje der 160 Tonnen schwere Ausleger einer Containerbrücke mitsamt der Fahrerkabine 40 Meter tief in die „Maersk Karachi“. Über Jahre ermittelte die Staatsanwaltschaft. Jetzt offenbart ein Bericht des Justizressorts: Das Verfahren wurde eingestellt, weil die Behörde kein klares Verschulden feststellen konnte.

Was bei dem Ermittlungsverfahren geprüft wurde und welche Ergebnisse dabei herauskamen, lest Ihr auf NORD|ERLESEN.

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