Der Basketball- Bundesligist  Eisbären Bremerhaven (Archivbild) erhält von der Stadt keine Zuschüsse. Allerdings werden Leistungen, die der Verein - ebenso wie die Fischtown Pinguins - für die Stadt erbringen,  über die Erlebnis Bremerhaven abgerechnet.

Der Basketball- Bundesligist Eisbären Bremerhaven (Archivbild) erhält von der Stadt keine Zuschüsse. Allerdings werden Leistungen, die der Verein - ebenso wie die Fischtown Pinguins - für die Stadt erbringen, über die Erlebnis Bremerhaven abgerechnet.

Foto: Foto Scheer

Bremerhaven

Kein Geld aus der Haushaltskasse für Bremerhavener Erstligisten

Von nord24
2. Juli 2016 // 14:00

Die Zeiten, da die Stadt Bremerhaven den Eisbären Bremerhaven und den Fischtown Pinguins Geld aus dem städtischen Haushalt zahlten, sind längst vorbei.  Zwar zahlt die Stadt über die Marketinggesellschaft "Erlebnis Bremerhaven" gut 1,4 Millionen Euro jährlich an den neuen Eishockey- und den etablierten Basketball-Erstligisten, das aber ist nicht etwa eine Art der Beihilfe, die laut EU-Recht nicht zulässig wäre, sondern der Gegenwert für erbrachte Leistungen.

Werbung für die Sail

Die Vereine bieten der Stadt neben Werbe- und Marketingaktivitäten - hier wird insbesondere der Name der Stadt oder auch das Großevent Sail 2020 in der gesamten Republik beworben - insbesondere Leistungen bei der Schul-, Jugend- und Breitensportförderung. Der zugrunde liegende Vertrag, in dem Leistungen und Gegenleistungen en détail beschrieben sind, wurde von der REPUCOM erarbeitet und geprüft. Dabei handelt es sich um den weltweiten Marktführer in der Sportmarketingforschung und -beratung.

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