Vor allem an der Wurster Straße, aber eben nicht nur da, sterben die Eschen an einer tückioschen Pilzerkrankung.

Vor allem an der Wurster Straße, aber eben nicht nur da, sterben die Eschen an einer tückioschen Pilzerkrankung.

Foto: Scheer

Bremerhaven

Killerpilz lässt Eschen in Bremerhaven sterben

Von nord24
6. Juli 2016 // 15:10

In vielen Fällen hilft nur noch die Kettensäge: Die Mitarbeiter des Bremerhavener Stadtgartenamts müssen in Kürze 16 Eschen im Stadtgebiet fällen und 41 massiv zurückschneiden. Schuld ist eine tückische Pilzerkrankung. Gartenbaudezernent Maurice Müller und der technische Gartenbauamtsleiter Thomas Reinicke sind verzweifelt: In den zurückliegenden drei Wochen hat ein heimtückischer Pilz ganze Arbeit geleistet. Bremerhavens Eschen sterben weg!

In vielen Fällen hilft nur eine Radikalkur

Das Gartenbauamt hat einen Drei-Stufen-Plan:
  1. Unfallgefahren vermeiden
  2. Bäume, so es geht, erhalten. 41 Bäume in der Stadt müssen radikal zurückgeschnitten werden.
  3. Bäume, die nicht mehr zu halten sind, fällen. Das sind alleine acht in der Wurster Straße, 16 im gesamten Stadtgebiet. Weitere könnten folgen.

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