Jungen Menschen vieler Nationalitäten werden im Klimahaus Bremerhaven zurzeit zu "Klima-Botschaftern" ausgebildet.

Jungen Menschen vieler Nationalitäten werden im Klimahaus Bremerhaven zurzeit zu "Klima-Botschaftern" ausgebildet.

Foto: Schwan

Bremerhaven

Klimahaus: Migranten werden zu Botschaftern

12. Juli 2020 // 10:00

Im Klimahaus Bremerhaven werden derzeit 15 junge Menschen aus 15 Nationen zu „Botschaftern“ ausgebildet.

Bundesweites Projekt

„Klimagesichter“ heißt das bundesweite Projekt. Und genau darum geht es: Um die Menschen aus aller Welt, die dem Klimawandel ein ganz persönliches Gesicht und ihre Stimme geben.

Flüchtlinge aus Naturkatastrophen und Krieg

Sie kommen aus Haiti, Syrien, Madagaskar, Tunesien oder, oder.... einige sind vor Krieg und Katastrrophen geflüchtet. Andere aus anderen Gründen nach Deutschland eingewandert. Was sie alle antreibt: Die Wut und das Bedürfnis, mit viel Wissen im Gepäck bundesweit herumzureisen, um auf die klimatische Situation in ihren Herkunftsländern aufmerkam zu machen.

Wie Menschen auch aus Madagaskar, Syrien oder Tunesien die klimatische Situation in ihrer Herimat erleben, lest Ihr auf jetzt NORD|ERLESEN.

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