Thomas Popiesch sah eine spielfreudige Mannschaft der Fischtown Pinguins und einen deutlichen Sieg.

Thomas Popiesch sah eine spielfreudige Mannschaft der Fischtown Pinguins und einen deutlichen Sieg.

Foto: Scheer

Bremerhaven

Krefeld ist ein "Heimspiel" für Thomas Popiesch

Von Matthias Berlinke
2. Februar 2017 // 20:21

von Matthias Berlinke  Wenn die Fischtown Pinguins am Freitag in Krefeld antreten, dann ist das für Trainer Thomas Popiesch eine Art von "Heimspiel". Denn in der Stadt am Niederrhein hat der Coach viele Jahre lang gelebt.

Früher hat Popiesch auch für den Krefelder EV gespielt

"Das Spiel gegen die Pinguine ist für mich ein Spiel wie jedes andere auch. Die Zeit in Krefeld ist vorbei", sagt Popiesch. Von 1991 bis 1993 schnürte der ehemalige Stürmer seine Schlittschuhe für den Krefelder EV. Der gebürtige Berliner spielte auch für Duisburg, Essen, Frankfurt, Nürnberg, Grefrath und Erding. Seinen Lebensmittelpunkt hatte Popiesch dabei zumeist in Krefeld. "Auch als ich von 2002 bis 2006 in Essen unter Vertrag stand, bin ich immer von Krefeld gependelt", erinnert sich der heutige Pinguins-Coach. "Das war ja nicht so weit."

Die Ehefrau des Trainers stammt aus der Seidenstadt

Die enge Bindung Popieschs zur Seidenstadt liegt in der Liebe begründet. Seine Frau Andrea stammt aus Krefeld. "Ich denke schon, dass meine Schwiegereltern am Freitag zum Spiel gegen Bremerhaven kommen werden. Vielleicht ist meine Frau auch dabei. Sie muss nur schauen, ob sie das zeitlich hinbekommt", sagt der 51-Jährige. "Auf jeden Fall kommt sie am Sonnabend nach Bremerhaven."

Andrea Popiesch arbeitet als selbstständie Steuerberaterin in Dresden

Popieschs Frau arbeitet als selbstständige Steuerberaterin in Dresden. Sie folgte ihrem Thomas in die sächsische Landeshauptstadt, als er den Trainerposten bei den Eislöwen übernahm. Knapp sechs Jahre stand Popiesch in Dresden an der Bande, bis im Januar 2016 die Beurlaubung folgte. Der Coach schloss sich den Pinguins an, Ehefrau Andrea blieb mit Tochter Anna im Osten. Doch mit der räumlichen Trennung soll bald Schluss sein.

Die Tochter will mit einem Studium anfangen

"Meine Frau kommt im Sommer zu mir nach Bremerhaven. Sie bricht ihre Zelte in Dresden ab", sagt Popiesch, der zurzeit in Lehe wohnt. "Was meine Tochter macht, steht noch nicht ganz fest. Auf jeden Fall steht jetzt im Frühjahr das Abitur an. Dann möchte sie etwas in Richtung Pharmazie studieren, vielleicht in Kiel."

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