Rendevouz im Eis: Der russische Eisbrecher „Kapitan Dranitsyn“ (vorne) und die „Polarstern“.

Rendevouz im Eis: Der russische Eisbrecher „Kapitan Dranitsyn“ (vorne) und die „Polarstern“.

Foto: Ernst Stürmer/AWI

Bremerhaven

„MOSAiC“-Expedition bricht Rekorde

2. März 2020 // 20:05

Beim zweiten Fahrtabschnitt der „MOSAiC“-Expedition in der Arktis sind Rekorde aufgestellt worden.

„Polarstern“ dicht am Nordpol

So erreichte am 24. Februar das deutsche Forschungsschiff „Polarstern“ auf seiner Drift eine Position von 88°36‘Nord. Damit war sie nur noch 156 Kilometer entfernt vom Nordpol. Nie zuvor war ein Schiff im Winter so weit im Norden.

Schlitten und Pistenraupen im Einsatz

Das russische Versorgungsschiff „Kapitan Dranitsyn“ ist angekommen, liegt aber in einiger Entfernung zur „Polarstern“. Der Austausch von Crew und Material findet zu Fuß, mit Schneemobilen und mit großen Pistenraupen statt, die schwere Schlitten ziehen.

Welcher zweiter Rekord aufgestellt wurde, lest ihr auf norderlesen.de (siehe unten) und am Dienstag in der Nordsee-Zeitung.

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