FFP2-Masken sorgen dafür, dass Tröpfcheninfektionen vermindert werden - der Schutz ist im Vergleich zu wiederverwendbaren Alltagsmasken teuer.

FFP2-Masken sorgen dafür, dass Tröpfcheninfektionen vermindert werden - der Schutz ist im Vergleich zu wiederverwendbaren Alltagsmasken teuer.

Foto: Frank Rumpenhorst/dpa

Bremerhaven

Maskentragen bleibt teuer

12. März 2021 // 08:00

FFP2-Masken lassen sich schwer von der Steuer absetzen. Arbeitnehmer bleiben in der Regel auf den Kosten für den Mund-Nasen-Schutz sitzen.

FFP2-Masken und das Absetzen von der Steuer

Nach Erkenntnissen der Lohnsteuerhilfe (Lohi) mit Sitz in Geestemünde sieht die aktuelle Gesetzeslage nur wenige Möglichkeiten vor, FFP2-Masken von der Steuer abzusetzen.

Arbeitgeber müssen zahlen

Schreibt der Arbeitgeber in seinem Hygienekonzept Masken vor, muss er die Kosten dafür tragen. Einige Arbeitgeber stellen ihren Mitarbeitern auch ohne Pflicht kostenlos Schutzmasken zur Verfügung. Wer keine Ausgaben hat, kann auch keine steuerlich absetzen, so lautet die Steuerregel. Übernehme die Firma die Kosten nicht, zahle letztendlich der Arbeitnehmer, so die Lohi.

Immer informiert via Messenger
Wer soll Kanzler/Kanzlerin werden?
802 abgegebene Stimmen
Folge den Pinguins via Messenger