Der alte und der neue ESG-Vorsitzende arbeiten noch immer im Team für die Entwicklung der Leher „Altstadt“: Dieter Rehrbehn (links) und Heiko Janßen sind glücklich über die erste eigene ESG-Anlaufstelle an der Potsdamer Straße 1, Ecke Heinrichstraße - ehemals „Kuddels Musikkneipe“. Foto Scheschonka

Der alte und der neue ESG-Vorsitzende arbeiten noch immer im Team für die Entwicklung der Leher „Altstadt“: Dieter Rehrbehn (links) und Heiko Janßen sind glücklich über die erste eigene ESG-Anlaufstelle an der Potsdamer Straße 1, Ecke Heinrichstraße - ehemals „Kuddels Musikkneipe“. Foto Scheschonka

Foto: Lothar Scheschonka

Bremerhaven

Mehr Wohnkomfort für das bunte Szene-Viertel

12. November 2020 // 11:00

Rund 8300 Menschen aller Kulturen leben im buntesten Viertel der Stadt: Im Goethequartier. Doch der schöne Bestand an Altbauten ist zugleich das Problem: Der Sanierungsbedarf ist hoch, es gibt aber nur wenige Investoren, die für hochwertiges Sanieren bereit sind, Geld in die Hand zu nehmen. Das hat Konsequenzen, betont der Verein der Hauseigentümer.

ESG Lehe motiviert Hausbesitzer für hochwertiges Sanieren

Die ESG Lehe kümmert sich unter neuem Vorstand nun verstärkt darum, neue Hauseigentümer aufzuspüren und dazu zu bewegen, die Altbauten attraktiv für Mieter und möglichst Alters-gerecht zu modernisieren, ohne historische Fassaden zu zerstören. Ziel: Weniger Wohnungsleerstand und mehr Atmosphäre.

Im Fokus: Mehr öffentliches Grün und Fassaden-Kunst

Auch mit mehr öffentlicher Begrünung und Streetart - künstlerisch bemalten Hauswänden - und Altstadt-Rundgängen bemühen sich die Ehrenamtlichen, das Viertel aufzuwerten und Mieter und jedes Alters ins Gründerzeit-Quartier zu ködern.

Wie die ESG das machen will und was es mit dem geüplanten „Aue-Park“ auf sich hat, erfahrt Ihr auf NORD|ERLESEN.

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