Der Tag nach dem Brand: Ein Feuerwehrmann steht vor dem am Alten Hafen liegenden Traditionssegler "Seute Deern". Sechs Monate später ist die Untersuchung abgeschlossen.

Der Tag nach dem Brand: Ein Feuerwehrmann steht vor dem am Alten Hafen liegenden Traditionssegler "Seute Deern". Sechs Monate später ist die Untersuchung abgeschlossen.

Foto: Assanimoghaddam/dpa

Bremerhaven

Nach dem verheerenden Brand: Staatsanwalt schließt Akte "Seute Deern"

Von Maike Wessolowski
27. August 2019 // 20:00

Die Staatsanwaltschaft in Bremerhaven schließt die Akte „Seute Deern“. Nach der Auswertung des zweiten Gutachtes wird das Verfahren nach dem Brand eingestellt. Das teilt Staatsanwalt Oliver Constien auf Nachfrage der NORDSEE-ZEITUNG mit. 

Feuer unter Deck

Am 15. Februar 2019 war im Schiffsrestaurant im Alten Hafen in Bremerhaven ein Feuer ausgebrochen. Die Brandermittler stellten fest, dass das Feuer in einem Abluftschaft über der Küche entstanden ist.

Auslöser nicht gefunden

Was jedoch der Auslöser für den Brand auf dem hölzernen Museumsschiff gewesen ist, kann aber letztlich nicht ermittelt werden. Staatsanwalt Oliver Constien ist froh, dass man keine Beweise für eine vorsetzliche Brandstiftung gefunden hat. "Wir müssen an dieser Stelle davon ausgehen, dass es ein schicksalhafter Verlauf gewesen ist", sagt er wörtlich.
Welche Neuigkeiten es vom ehemaligen Pächter des Restaurants gibt, und wie es um die Sanierung des Schiffes steht, lest ihr am Mittwoch in der NORDSEE-ZEITUNG.

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