Makrelen zählen zu den kommerziell wichtigsten europäischen Fischarten. Forscher aus verschiedenen Ländern erfassen regelmäßig die  Bestandsdaten im Nordatlantik.

Makrelen zählen zu den kommerziell wichtigsten europäischen Fischarten. Forscher aus verschiedenen Ländern erfassen regelmäßig die Bestandsdaten im Nordatlantik.

Foto:

Bremerhaven
Der Norden

Neue Fangquoten: Weniger Kabeljau und mehr Makrelen

Von Thorsten Brockmann
18. Dezember 2019 // 09:21

Deutsche Fischer dürfen 2020 in der Nordsee deutlich weniger Kabeljau und erheblich mehr Makrele und Schellfisch fangen. Darauf haben sich die EU-Fischereiminister in Brüssel geeinigt.

Fangmengen auch für Atlantik

Mehrere Tage lang war um eine Einigung gerungen worden. Die Minister legten die erlaubten Fischfangmengen für den Atlantik und die Nordsee fest.

Mehr Schellfisch

Beim Kabeljau halbiert sich die erlaubte Menge auf rund 1600 Tonnen. Dadurch sollen sich die Bestände erholen. Bei der Makrele ist hingegen ein Plus von 41 Prozent vorgesehen, beim Schellfisch von 23 Prozent.

Heringsbestände unverändert

Beim für Deutschland wichtigen Hering bleibt die erlaubte Fangmenge mit rund 39.400 Tonnen unverändert. Warum sich die Fischer aus unserer Region über die Beschlüsse ärgern und was die neuen Fischfangquoten für uns bedeuten, das lest ihr jetzt auf Norderlesen.de und am Donnerstag in der NORDSEE-ZEITUNG.

Diese Artikel könnten dich auch interessieren
Unser Digital-Magazin
Norderlesen Digital-Magazin
Verschenken & selbst genießen
Hein! Dein Norden

Thema Corona: Viele fordern eine Ende der Maskenpflicht im Handel. Wie steht ihr dazu?

167 abgegebene Stimmen
Folge nord24 via Messenger
Folge den Pinguins via Messenger