Robotik, autonome Steuerung, Produktentwicklung – eine Lawine von neuen Anwendungen mit künstlicher Intelligenz (KI) wird in den kommenden Jahren auf die Wirtschaft zukommen. In Bremerhaven finanziert das Land Bremen ein KI-Transfer-Zentrum, das die Wirtschaft unterstützen soll.

Robotik, autonome Steuerung, Produktentwicklung – eine Lawine von neuen Anwendungen mit künstlicher Intelligenz (KI) wird in den kommenden Jahren auf die Wirtschaft zukommen. In Bremerhaven finanziert das Land Bremen ein KI-Transfer-Zentrum, das die Wirtschaft unterstützen soll.

Foto: Christian Charisius/dpa

Bremerhaven

Neuer Plan: Künstliche Intelligenz für Bremerhaven

27. Oktober 2020 // 10:00

Die Entwicklung bei der „Künstlichen Intelligenz“ (KI) ist „lawinenartig“. Sogar der Bäcker wird sie brauchen. Das Land will nun Bremerhaven dabei helfen.

Zentrum an der Hochschule

Am Dienstag wird der Senat die Strategie „Künstliche Intelligenz Bremen KI“ beschließen. Erste konkrete Maßnahme ist die Einrichtung von zwei KI-Transfer-Zentren. Davon soll eines an der Bremerhavener Hochschule entstehen. Hier soll eine Schnittstelle entstehen zwischen Wissenschaftlern, Unternehmern und Existenzgründern. Bremerhavens Wirtschaftsförderer vermitteln bereits Forscher. So brachten sie Bäcker mit dem Deutschen Forschungszentrum für künstliche Intelligenz (DFKI) in Bremen zusammen. KI sollte helfen, die Brötchenproduktion so zu justieren, dass nachmittags einerseits noch genug Ware vorhanden ist, andererseits aber möglichst wenig zu Geschäftsschluss liegengeblieben ist.

Wie viel Geld das Land in das Transfer-Zentrum investieren will, lest Ihr am Dienstag in der NORDSEE-ZEITUNG oder bei NORD|ERLESEN.

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