Freude und Hochbetrieb bei der Terminvergabe: die Friseure dürfen ab Montag,1 März, unter hohen Sicherheitsauflagen wieder öffnen.

Freude und Hochbetrieb bei der Terminvergabe: die Friseure dürfen ab Montag,1 März, unter hohen Sicherheitsauflagen wieder öffnen.

Foto: Schwan

Bremerhaven

Öffnung ist „haarig“: Freude und Sorge bei Friseurbetrieben

11. Februar 2021 // 20:05

Friseur-Betriebe dürfen ab dem 1. März wieder öffnen. Was sagt die betroffene Zunft in Bremerhaven und umzu dazu?

Betriebe organisieren die Öffnung unter Hochdruck

Die Erleichterung unter Friseuren ist riesig: Ab 1. März dürfen die Betriebe wieder öffnen. Unter Hochdruck organisieren die Teams der Friseurinnung Bremerhaven-Wesermünde seit der Entscheidung der Bundesregierung am Mittwochabend jetzt die Terminvergabe, Online und am Telefon. Doch der Termin wird in den Betrieben kontrovers diskutiert.

Neue Hygieneregelungen bringen Kurzarbeit mit sich

Neue Hygienevorschriften stellen sich als Herausforderung für manche Betriebe heraus: Größere Abstände bedeuten auch weniger Mitarbeiter im Raum. Und: Wechselnde Arbeitszeiten in Schichten. Das wiederum bringt einige Arbeitnehmer des „haarigen Handwerk“ in die Kurzarbeit.

Urteil über Klage auf noch früheres Öffnen steht noch aus

Nicht zufrieden sind etliche Friseurmeister auch mit dem Termin 1. März. Sie haben bereits am 1. Februar per Eilantrag Klage beim Oberverwaltungsgericht des Landes Bremen auf eine Februar-Öffnung eingereicht. Ein Urteil, heißt es bei Gericht, sei für kommende Woche angepeilt. Es müsse erst Rücksprache mit den Antragstellern gehalten werden.

Warum die Friseurmeister auf eine frühere Öfnung als dem 1. März drängen und wie sich jetzt die Betriebe aufs Wieder-Arbeiten-Können vorbereiten, lesen Sie in der NORDSEE-ZEITUNG und auf NORD|ERLESEN.

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