Die "Seute Deern" ist zum Zankapfel im Senat geworden. Auch am Dienstag blieb der Beschluss für die dringend benötigten Planungsmittel aus.

Die "Seute Deern" ist zum Zankapfel im Senat geworden. Auch am Dienstag blieb der Beschluss für die dringend benötigten Planungsmittel aus.

Foto: Hartmann

Bremerhaven

Offener Streit im Senat um die marode "Seute Deern"

Von Klaus Mündelein
6. April 2019 // 12:00

Um die Sanierung der Bremerhavener „Seuten Deern“ ist ein offener Streit in der Landesregierung ausgebrochen. Die Grünen stellen die millionenschwere Sanierung der hölzernen Bark inzwischen komplett infrage.

Die Grünen verweigern die Planungsmittel

Das Ziel, nach dem Brand im Februar die Sanierung der "Seute Deern" in Bremerhaven zügig voranzubringen, hat einen heftigen Dämpfer bekommen. Die Grünen verweigern die Planungsmittel des Landes in Höhe von 700.000 Euro. Sie haben Zweifel, ob tatsächlich die meisten Bremerhavener insgesamt 34 Millionen Euro in die marode Bark investieren wollen.

Millionenhilfe vom Bund für die "Seute Deern"

Die „Seute Deern“ verrottet schon seit Jahren. Im Sommer vergangenen Jahres war es gelungen, Bundesmittel in Höhe von 17 Millionen Euro für die Sanierung der Bark zu akquirieren. Das Land muss diese Summe aber selbst um 17 Millionen Euro ergänzen.
Welche offenen Fragen die Grünen noch zu der geplanten Sanierung der "Seuten Deern" haben, lest ihr am Samstag in der NORDSEE-ZEITUNG.

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