Datensicherheit war vor Ausbruch der Corona-Pandemie ein großes Thema. Durch die zunehmende Arbeit im Homeoffice ist es erneut in den Fokus gerückt, sagt Datenschützerin Swantje Claussen.

Datensicherheit war vor Ausbruch der Corona-Pandemie ein großes Thema. Durch die zunehmende Arbeit im Homeoffice ist es erneut in den Fokus gerückt, sagt Datenschützerin Swantje Claussen.

Foto: Jens Büttner/ZB/dpa

Bremerhaven

Homeoffice: Bremer Datenschützerin macht sich Sorgen

25. Oktober 2020 // 14:05

Das Thema Homeoffice treibt Datenschützern die Sorgenfalten auf die Stirn. Die Sorge um die Sicherheit von sensiblen Daten ist groß.

Neugier sind Grenzen gesetzt

Wenn Mitarbeiter im Homeoffice sind, wird mancher Chef nervös. Doch der Neugier, ob der Angestelle seinen Job anständig erledigt, sind Grenzen gesetzt, sagt die stellvertrende Bremer Landesdatenschutzbeauftragte Swantje Claussen. Die anlasslose Überwachung von Mitarbeitern sei auch im Homeoffice unzulässig, sagt sie.

Sorge um Datensicherheit

Sorgen macht sich die Datenschützerin um die Sicherheit von sensiblen Daten. Einer Studie zufolge hat jeder fünfte Angestellte vertrauliche Firmendaten auf dem privaten Gerät - ein Fest für Cyberkriminelle. Claussen: „Wenn diese Zahlen wirklich stimmen, wäre das natürlich katastrophal.“

Das ausführliche Interview lest ihr auf NORD|ERLESEN.

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