Die „Polarstern“ ist schon recht weit gen Süden getrieben.

Die „Polarstern“ ist schon recht weit gen Süden getrieben.

Foto: Gutsche/AWI

Bremerhaven

„Polarstern“ treibt schnell

17. April 2020 // 20:10

Das deutsche Forschungsschiff „Polarstern“ ist bei der „MOSAiC“-Expedition schon weit mit dem Eis durch die zentrale Arktis getrieben.

Winde beschleunigen Drift

Die Expeditionsverantwortlichen beim Alfred-Wegener-Institut (AWI) machen dafür ungewöhnliche Wetterbedingungen in diesem Jahr verantwortlich. Die vorherrschenden Winde hätten die Drift beschleunigt.

Crewaustausch steht an

Dass die „Polarstern“ schon so weit Richtung Spitzbergen gekommen ist, erleichtert den für Mitte Mai vorgesehenen Austausch der Expeditionsteilnehmer. Das AWI musste ihn wegen der Corona-Pandemie neu planen.

Zwei Wochen in Isolation

Die künftigen Expeditionsteilnehmer sollen zwei Wochen in einem Hotel in Bremerhaven isoliert und auf Corona getestet werden, bevor sie aufbrechen.

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