Coronabedingte Probleme bei der Lieferung von Rohfisch sorgen bei Frosta für Umstellungen in der Produktion. Die Mitarbeiter kommen nun verstärkt in jenen Bereichen zum Einsatz, wo Pfannengerichte ohne Fisch und Gemüsemischungen hergestellt werden.

Coronabedingte Probleme bei der Lieferung von Rohfisch sorgen bei Frosta für Umstellungen in der Produktion. Die Mitarbeiter kommen nun verstärkt in jenen Bereichen zum Einsatz, wo Pfannengerichte ohne Fisch und Gemüsemischungen hergestellt werden.

Foto: picture alliance/dpa

Bremerhaven

Rohfisch-Knappheit bei Frosta und Co.

30. März 2021 // 20:05

Die Hauptzutat für die Fischstäbchen wird knapp. Coronabedingt hat Tiefkühlkosthersteller Frosta Lieferengpässe beim Fisch.

Mehrarbeit beim Gemüse

Frosta schränkt deshalb die Fischverarbeitung ein und verteilt die Beschäftigten auf andere Produktionsbereiche wie Pfannengerichte ohne Fisch und Gemüsemischungen. Weil das Unternehmen insgesamt gut zu tun hat, haben die Lieferengpässe keine Auswirkungen auf die Beschäftigten, teilt Frosta-Vorstandsmitglied Maik Busse mit. Die Anlagen seien sehr gut ausgelastet und sorgten für ausreichende Beschäftigung.

Probleme in Alaska

„In der Tat gibt es aktuell auf den internationalen Beschaffungsmärkten coronabedingte Lieferengpässe und zeitweise auch Unterbrechungen“, sagt Busse. In Alaska, wo ein guter Teil der Rohware gefangen und angelandet werde, sei es coronabedingt zu einigen Schwierigkeiten gekommen.

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