Seit zehn Jahren gilt das Vorkaufsrecht für definierte Problemimmobilien in Bremerhaven

Seit zehn Jahren gilt das Vorkaufsrecht für definierte Problemimmobilien in Bremerhaven.

Foto: Hartmann

Bremerhaven

Schrottimmobilien in Bremerhaven: Darum dauert's mit der Lösung

Von Maike Wessolowski
26. März 2019 // 08:00

Seit 2009 führt Bremerhaven eine Liste mit Schrottimmobilien: Für eine immer auf mehrere Jahre festgelegte Anzahl bebauter Grundstücke sichert sich die Stadt das Vorkaufsrecht, um die Häuser abzureißen oder zu sanieren. Dennoch kann es lange dauern, bis aus hässlich hübsch wird.

Nachforschung nötig

Denn erst einmal hat jedes Haus auch einen oder mehrere Eigentümer. Und nicht alle haben ein Interesse daran, das Haus zu verkaufen. Manchmal ist es auch schwierig, die Eigentümer zu ermitteln – dafür ist viel Nachforschung nötig.

Runder Tisch

In einem Arbeitskreis arbeiten deshalb Vertreter mehrere Ämter sowie die Standortmanager zusammen, um über die Schrottimmobilien zu beraten und am Ende eins zu erreichen: Dass die maroden Häuser abgerissen oder saniert werden, damit verlässliche Mieter dort gerne wohnen möchten.
Welche kuriosen Besitzverhältnisse dem Arbeitskreis schon begegnet sind, und warum das Thema Bremerhaven überhaupt so beschäftigt, lest ihr am Dienstag in der NORDSEE-ZEITUNG.

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