Beim Tag der Stadtgeschichte führte diese Gruppe ein szenisches Spiel zum Bombenangriff auf Bremerhaven auf (von links): Christina Kuzmin, Laurin Litz, Christian Nianga, Joel Mikolajczak, Schergo Muhammad und Malin Volkmann.

Beim Tag der Stadtgeschichte führte diese Gruppe ein szenisches Spiel zum Bombenangriff auf Bremerhaven auf (von links): Christina Kuzmin, Laurin Litz, Christian Nianga, Joel Mikolajczak, Schergo Muhammad und Malin Volkmann.

Foto: Melchers

Bremerhaven

Schüler erinnern an Schreckensherrschaft der Nazis

19. September 2020 // 10:05

An Bremerhavens Tag der Stadtgeschichte haben Schüler an 50 Stationen an die Herrschaft der Nazis erinnert - an Verfolgung, Gleichschaltung und Krieg.

Tag der Stadtgeschichte

Seit 2015 wird der 18. September 1944, der Tag, an dem Bremerhaven bombadriert wurde, Tag als der Stadtgeschichte begangen. An 50 Orten der Nazidiktatur erinnern Schüler an diesem Datum an verschiedene Aspekte dieser Unrechtsherrschaft, etwa an die Deportation von Juden, an die Abschaffung aller Freiheiten, an das Elend des Krieges.

Thema für Neunt- und Zehnklässsler aufbereitet

An allen 50 Stationen standen Schüler des Schulzentrums Geschwister Scholl, die

das jeweilige Thema für Neunt- und Zehntklässler aufbereitet hatten. Für die Abschlussklassen der Sekundarstufe war die Teilnahme verpflichtend. Zuhören durften aber auch weitere Interessenten.

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