Der Kleinjet von Dirk Ahlers liegt nach der Landung auf dem Flugplatz Egelsbach hinter dem Maschendrahtzaun in einem Feld.

Der Kleinjet von Dirk Ahlers liegt nach der Landung auf dem Flugplatz Egelsbach hinter dem Maschendrahtzaun in einem Feld.

Foto: Jürgen Mahnke/dpa

Bremerhaven

So geht es Frosta-Gründer Ahlers nach dem Flugzeug-Unfall

Von Susanne Schwan
30. August 2019 // 10:55

"Alles nicht so wild, wie es klingt, unserem Vater geht's sehr gut." Frosta-Chef Felix Ahlers ist nach dem Flugzeug-Unfall seines Vaters Dirk Ahlers am Mittwoch ganz gelassen. Der Gründer und Aufsichtsratsvorsitzende der Frosta AG war beim Landeanflug auf Egelsbach über die Piste ins Feld gerauscht.

82-Jähriger Pilot Ahlers saß sofort wieder am Schreibtisch

Der 82-Jährige, ein erfahrener Pilot, hatte dabei rund 200 Meter des Maschendrahtzauns aufgeschlitzt, der den kleinen Flugplatz umgibt. Er selbst, sagt sein Sohn Felix, "ist völlig unverletzt. Er ist zurück nach Hamburg und gleich wieder an seinen Schreibtisch."

Familie hofft, dass der Frosta-Gründer mit der Fliegerei aufhört

Warum der passionierte Flieger mit seiner Cessna Citation CJI zu viel Tempo zum passgenauen Bremsen drauf hatte, wisse er nicht, sagt sein Sohn Felix Ahlers. Er hoffe aber, dass sein Vater mit der Fliegerei jetzt aufhört.
Mehr über die Flugpanne erfahrt ihr am Samstag in der Nordsee-Zeitung.

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