Der Forschungseisbrecher „Polarstern“ wird nach der langen MOSAIC-Expedition besonders lange im Dock der Lloyd Werft repariert. Projektleiter Jochen Mehrtens zeigt uns wo.

Der Forschungseisbrecher „Polarstern“ wird nach der langen MOSAIC-Expedition besonders lange im Dock der Lloyd Werft repariert. Projektleiter Jochen Mehrtens zeigt uns wo.

Foto: Lothar Scheschonka

Bremerhaven

So gut hat die „Polarstern“ ein Jahr im Eis überstanden

20. November 2020 // 06:30

Von der Arktis in die Werft Der Forschungs-Eisbrecher „Polarstern“ hat das Jahr in blendend überstanden. Dennoch muss das Schiff einige Zeit in der Werft bleiben.

Wenige Spuren

Niemand hat damit gerechnet, dass das meterdicke Eis, in das die „Polarstern“ sich hat einfrieren lassen, so gut wie keine Spuren am Rumpf hinterlässt. Doch mehr als ein paar kleinere Schrammen hat sie nicht abbekommen. Bis vier Tage vor Weihnachten wird sie nun dennoch wieder in Schuss gebracht für die nächste Expedition.

Welche Veränderungen dafür am Schiff vorgenommen werden und wie die Zukunft des alten Forschungseisbrechers aussehen könnte, lest ihr auf NORD|ERLESEN und heute in der NORDSEE-ZEITUNG.

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