bei einer Aktion des Dehoga-Fachverbandes Bremerhaven am Theodor-Heuss-Platz machten rund 100 Gastronomen auf die schwierige Lage der Gastronomie während des Corona-Lockdowns aufmerksam. Für den Vorsitzenden Piet Rothe bleibt die Situation unverändert.

bei einer Aktion des Dehoga-Fachverbandes Bremerhaven am Theodor-Heuss-Platz machten rund 100 Gastronomen auf die schwierige Lage der Gastronomie während des Corona-Lockdowns aufmerksam. Für den Vorsitzenden Piet Rothe bleibt die Situation unverändert.

Foto: Arnd Hartmann

Bremerhaven

So reagieren Geschäftsleute auf die Corona-Beschlüsse

4. März 2021 // 17:49

Die Reaktionen der lokalen Geschäftsleute auf die Corona-Beschlüsse von Bund und Ländern fallen sehr unterschiedlich aus.

„Sind am Boden zerstört“

Am Tag nach der Ministerpräsidentenkonferenz schwankt die Stimmung bei den Geschäftsleuten in der Region zwischen Euphorie und Entsetzen. Von einem „Weg in die richtige Richtung“ spricht Stephan Schulze-Aissen, der Vize-Präses der Industrie- und Handelskammer. Ganz anders reagiert der Chef des Bremerhavener Hotel- und Gaststättenverbandes (Dehoga): „Wir sind am Boden zerstört und sprachlos“, sagt Piet Rothe.

„Wollen am 15. März wieder öffnen“

„Die Situation hat sich leider nicht verändert“, sagt Dehoga-Chef Rothe. Die Laune in den Betrieben sei „unterirdisch und von großer Enttäuschung geprägt“. Schulze-Aissen hingegen zeigt sich trotz der hohen Infektionszahlen in Bremerhaven optimistisch, dass der Einzelhandel in der Seestadt „ab dem 15. März ebenfalls dabei ist, wenn geöffnet wird“. Dass die Menschen es nun mit ihrem Verhalten selbst in der Hand haben, sei die große Neuerung seit Mittwochabend.

Wie die Buchhändler auf die guten Nachrichten aus Berlin reagieren, lest ihr in der NORDSEE-ZEITUNG und auf NORD|ERLESEN.

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