Die geplante Kooperation zwischen Eurogate und der Hamburger Umschlaggesellschaft HHLA wird kritisch verfolgt.

Die geplante Kooperation zwischen Eurogate und der Hamburger Umschlaggesellschaft HHLA wird kritisch verfolgt.

Foto: Scheer

Bremerhaven

Sorge in Bremerhaven: Hamburger bestimmen die Hafenfusion

9. September 2020 // 21:05

Die Umschlagbetriebe Eurogate und HHLA sollen kooperieren. Geht das? Für Bedenken sorgt, dass schon am Verhandlungstisch die Hamburger die Mehrheit bilden.

Bremerhaven als Verlierer?

„Hamburger verhandeln mit Hamburgern“, hieß es hinter den Kulissen. In Bremerhaven und Bremen wächst die Angst, dass die Terminals in Bremerhaven ins Hintertreffen geraten könnte. Der Senat mische sich zu wenig ein.

Viele Hamburger am Tisch

Und nun wird klar: Sowohl aufseiten der Hamburger HHLA als auch von Eurogate sitzen in erster Linie Hamburger am Verhandlungstisch wie etwa der ehemalige Bahnchef Rüdiger Grube, der Aufsichtsratsvorsitzender der HHLA ist. Eurogate versichert, dass hier niemand den anderen über den Tisch ziehen will und die Bremer Interessen gut vertreten werden.

Wer alles Verhandlungstisch sitzt, lest ihr auf NORD|ERLESEN.

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